Schlagwort-Archive: Moselfränkisches Wörterbuch

Vun Dahaam – Startseite

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Fier mei Mamm un mei Papp, ed Bergesch Lisa un de Liescher Schwotzen

 

 

 

Nach krankheitsbedingter Pause des Blog-Administrators geht die Fahrt nun endlich weiter! Freuen sie sich auf die Menschen und Landschaften der Maremma. Und die Erlebnisse der jungen Radler, die leider erfahren müssen, dass Rom weiter weg ist, als ihre Beine Kraft haben…
Zu Kapitel 2, 15: Waschtag in der Maremma
Zu Kapitel 2, 16:  Der Via Appia entgegen, erster Tagesteil
Zu Kapitel 2, 17:  Am MARE TIRRENO entlang auf Rom zu

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Die Anziehungskraft Roms wird immer stärker – und so radeln die beiden Gefährten fast an allen Schönheiten Oberitaliens vorbei. Pisa jedoch ist ihnen einen längeren Aufenthalt und ein eigenes Kapitel wert…
Zu Kapitel 2,13: Ein Abend unterm Schiefen Turm
Zu Kapitel 2,14: Pisa – Roma 360 km, ungeduldig das Ziel im Auge

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Nach den Osterferien wird weitergeradelt: Die nächsten beiden Kapitel auf der Fahrt nach Rom sind erschienen:
Zu Kapitel 2,11: Auch wir in „Arkadien“: Roma Aeterna, wir kommen!
Zu Kapitel 2,12: An der Riviera di Levante nach Pisa

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Über den Vorläufer von Whats App, Twitter und Co. eine moselfränkische Geschichte zur schnellen Verbreitung von (Fake-)News in gar nicht allzulang vergangener Vorzeit:   Ed geft bekannt gemaach

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Zu Ostern: Wie man die Osterfeiertage damals auf dem Land feierte, dazu Rudis moselfränkische Erzählung:  Raspeljongen un Zeckelflaasch.

Möge der Osterbraten munden – oder:
Ewei lost eech ed goad schmacken!

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Zum Karfreitag: Unsere Empfehlung aus „Ed Joahr iwwer“:
die Geschichte vom Ritter Maldix von Litermont. Natürlich auf Moselfränkisch! (Mit Hochdeutscher Übersetzung). https://vundahaam.wordpress.com/ed-joahr-iwwer/koarfreidisch-un-de-ritter-maldix-vum-litermont/
Geruhsame Ostertage!
Das „Vun Dahaam Team“

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1950! ANNO SANTO
roma eterna – Eine neue Radtour steht an!

Rudi Engel und Willi Wagner fahren im „Heiligen Jahr“ 1950 mit dem Rad nach Rom. Ob Pilgerfahrt oder doch eher ein neues jugendliches Abenteuer davon werden hier in den nächsten Monaten zahlreiche Kapitel berichten. Dank der Tagebuchaufzeichnungen von Rudi auch ein Blick zurück in eine verschwundene Zeit…

 Um die primär persönlich gehaltenen Texte stärker an die zeitgeschichtlichen Daten des Jahres 1950 zu binden, ist jeder Monatsfolge eine neue Textseite zu bedeutenden  Ereignissen des Weltgeschehens unter dem Titel „Chronik 1950“  beigefügt. Zu erreichen unter: https://vundahaam.wordpress.com/de-geschichdsstonn/chronik-der-jahres-1950-anno-santo/
Oder über den „Chronik-Button“ in den entsprechenden Kapiteln.jan

Aufmerksames Anklicken
wünschen Monika Buscher und Rudolf Engel.

Auf großer Fahrt –  als Pilger mit dem Rad nach Rom!

„Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
Jean Paul Friedrich Richterwagner2_b

Für Willi!

„Tradition ist die Erhaltung der Flamme,
nicht die Anbetung der Asche.“
Gustav Mahler
De Tradition, dat äas, wemma de Flamm erhält,
un net, wemma de Eeschen ubeeden dääd.

Hier die Linkliste zu den Kapiteln, die bereits erschienen sind:

Vorwort:     1950! Anno sancto – roma eterna
Kapitel 1,1: Erstes Halbjahr: Zwischen Brotdorf, Lebach und Rom, Eine Einstimmung
Kapitel 1,2: Äan mein Tagebooch vun 1950 säan
Kapitel 1,3: Junge woa ed och, denn eech … Pius XII betet
Kapitel 1,4: Ed nau Joah woa grööd moa drei Stonnen alt
Kapitel 1,5: Äan dissem heilije Joah
Kapitel 1,6: Eich gäan, eich gäan…Gäaff, wemmde welschd!
Kapitel 1,7: Mit der Saar-Hymne in einen eigenen Staat
Kapitel 1,8: Osterferien, Karwoche, Feste feiern, fest arbeiten
Kapitel 1,9:   Nau komm lejwe Mäj un maach …
Kapitel 1,10: Lebacher Schulleben
Zu Kapitel 1,11: Die Tage der Prüfung
Zu Kapitel 1,12: Un dann noch ed Mündlich….
Zu Kapitel 1,13: Dej Zeit vier der gruuß Foahd
Zu Kapitel 1,14: Dej ledschd Erledigungen
Zu Kapitel 2,1: Zwischen Klosetts und Spülsteinen
Zu Kapitel 2,2: Mir stejhn vier´m Tor zum Süden
Zu Kapitel 2,3: Durch die Alpilles dem Meer entgegen
Zu Kaptiel 2,4: Durch die Bouches du Rhône an die Côte Bleue
Zu Kapitel 2,5: Von der Côte Bleu zur Côte Azur
Zu Kapitel 2,6 : Nach Marseille, die französische Riviera entlang
Zu Kapitel 2,7:  Zwischen Toulon und Nizza
Zu Kapitel 2,8: Le long de la Côte – la Vie en Rose
Zu Kapitel 2,9: Vom Massif des Maures zum Esterel
Zu Kapitel 2, 10: Durch die Traumstädte der Côte zur Grenze
Zu Kapitel 2,11: Auch wir in „Arkadien“: Roma Aeterna, wir kommen!
Zu Kapitel 2,12: An der Riviera di Levante nach Pisa
Zu Kapitel 2,13: Ein Abend unterm Schiefen Turm
Zu Kapitel 2,14: Pisa – Roma 360 km, ungeduldig das Ziel im Auge
Zu Kapitel 2, 15: Waschtag in der Maremma
Zu Kapitel 2, 16:  Der Via Appia entgegen, zweiter Tagesteil
Zu Kapitel 2, 17:  Am MARE TIRRENO entlang auf Rom zu

 

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Ein Filmtipp für Freunde politischer Schlüsselszenen!

 

Noch ein Filmtipp: Kinski beim Wutausbruch

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Widmung r.k.1949! Eine „Tour de France“, ein Stück Zeitgeschichte!

Folge 1: Das Fahrrad – Symbol eines neuen Lebensgefühls
Folge 2: Orientierung nach Westen
Folge 3: Der Grenze entgegen
Folge 4: Straßburg und ein Hauch von Freiheit
Folge 5: Colmar
Folge 6: Burgundische Pforte
Folge 7: Der Weg ist das Ziel – BesanconMerkb 14
Folge 8: Wendepunkt nach Westen
Folge 9: Die Côte d’Or
Folge 10: Dijon
Folge 11: Dijon am Morgen 
Folge 12: In einsamer Nacht
Folge 13: Im Auxerois
Folge 14: Die Mädchen von der Goldenen Rippe
Folge 15: Flaschenpost voraus nach Paris
Folge 16: Über Melun auf nach Paris
Folge 17: Mit den Rädern über die Champs Élysées
Folge 18: Hinein in die Weltstadt
Folge 19: Paris – zwischen zwei „Sternkreisen“
Folge 20: Mittagspause unter der Pont Neuf
Folge 21: Abschied im Sommerregen
Folge 22: La docteuresse von Vitry-Le-Francois
Folge 23: Nancy, Capitale de la Lorraine
Folge 24: Und wieder zu Hause

Erinnerungen an eine erste Friedensfahrt in ehemaliges „Feindesland“ . Und an eine grosse Freundschaft zwischen den beiden Rudis – Rudolf Kammer und Rudolf Engel.

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 „Denn,“ sou hot hänn noch häannerher gesoat, “wer seine Mundart verlernt, der wird auch seine Heimat verlieren!“

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