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Fier mei Mamm un mei Papp, ed Bergesch Lisa un de Liescher Schwotzen

 

Und plötzlich heißt es „Aufbrechen“!  Die Tage in Rom finden ein unerwartetes Ende, aber die traurigen Umstände sprechen gegen ein weiteres Verweilen in der „Heiligen Stadt“.

Zu Kapitel 3,5: Arrivederci Roma: Unser letzter Tag in San Pietros Stadt

Willi und Rudi in der Zeltstadt

 

 

 

 

 

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Zwei neue Rom-Kapitel sind online:
Kapitel 3,3: Unter päpstlichem Segen
Kaptiel 3,4: Auf Irrwegen

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Zu Kapitel 3, 1 – Wir grüßen ROMA
Zu Kapitel 3,2 – Mit Petrus wandeln wir zu Fuß durch seine Stadt

 

 

 

 

 

 

1950! ANNO SANTO
roma eterna – Eine neue Radtour steht an!

Rudi Engel und Willi Wagner fahren im „Heiligen Jahr“ 1950 mit dem Rad nach Rom. Ob Pilgerfahrt oder doch eher ein neues jugendliches Abenteuer davon werden hier in den nächsten Monaten zahlreiche Kapitel berichten. Dank der Tagebuchaufzeichnungen von Rudi auch ein Blick zurück in eine verschwundene Zeit…

 Um die primär persönlich gehaltenen Texte stärker an die zeitgeschichtlichen Daten des Jahres 1950 zu binden, ist jeder Monatsfolge eine neue Textseite zu bedeutenden  Ereignissen des Weltgeschehens unter dem Titel „Chronik 1950“  beigefügt. Zu erreichen unter: https://vundahaam.wordpress.com/de-geschichdsstonn/chronik-der-jahres-1950-anno-santo/
Oder über den „Chronik-Button“ in den entsprechenden Kapiteln.jan

Aufmerksames Anklicken
wünschen Monika Buscher und Rudolf Engel.

Auf großer Fahrt –  als Pilger mit dem Rad nach Rom!

„Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
Jean Paul Friedrich Richterwagner2_b

Für Willi!

„Tradition ist die Erhaltung der Flamme,
nicht die Anbetung der Asche.“
Gustav Mahler
De Tradition, dat äas, wemma de Flamm erhält,
un net, wemma de Eeschen ubeeden dääd.

Hier die Linkliste zu den Kapiteln, die bereits erschienen sind:

Vorwort:     1950! Anno sancto – roma eterna
Kapitel 1,1: Erstes Halbjahr: Zwischen Brotdorf, Lebach und Rom, Eine Einstimmung
Kapitel 1,2: Äan mein Tagebooch vun 1950 säan
Kapitel 1,3: Junge woa ed och, denn eech … Pius XII betet
Kapitel 1,4: Ed nau Joah woa grööd moa drei Stonnen alt
Kapitel 1,5: Äan dissem heilije Joah
Kapitel 1,6: Eich gäan, eich gäan…Gäaff, wemmde welschd!
Kapitel 1,7: Mit der Saar-Hymne in einen eigenen Staat
Kapitel 1,8: Osterferien, Karwoche, Feste feiern, fest arbeiten
Kapitel 1,9:   Nau komm lejwe Mäj un maach …
Kapitel 1,10: Lebacher Schulleben
Kapitel 1,11: Die Tage der Prüfung
Kapitel 1,12: Un dann noch ed Mündlich….
Kapitel 1,13: Dej Zeit vier der gruuß Foahd
Kapitel 1,14: Dej ledschd Erledigungen
Kapitel 2,1: Zwischen Klosetts und Spülsteinen
Kapitel 2,2: Mir stejhn vier´m Tor zum Süden
Kapitel 2,3: Durch die Alpilles dem Meer entgegen
Kaptiel 2,4: Durch die Bouches du Rhône an die Côte Bleue
Kapitel 2,5: Von der Côte Bleu zur Côte Azur
Kapitel 2,6 : Nach Marseille, die französische Riviera entlang
Kapitel 2,7:  Zwischen Toulon und Nizza
Kapitel 2,8: Le long de la Côte – la Vie en Rose
Kapitel 2,9: Vom Massif des Maures zum Esterel
Kapitel 2, 10: Durch die Traumstädte der Côte zur Grenze
Kapitel 2,11: Auch wir in „Arkadien“: Roma Aeterna, wir kommen!
Kapitel 2,12: An der Riviera di Levante nach Pisa
Kapitel 2,13: Ein Abend unterm Schiefen Turm
Kapitel 2,14: Pisa – Roma 360 km, ungeduldig das Ziel im Auge
Kapitel 2, 15: Waschtag in der Maremma
Kapitel 2, 16:  Der Via Appia entgegen, zweiter Tagesteil
Kapitel 2, 17:  Am MARE TIRRENO entlang auf Rom zu
Kapitel 3, 1 : Wir grüßen ROMA
Kapitel 3,2:  Mit Petrus wandeln wir zu Fuß durch seine Stadt
Kapitel 3,3: Unter päpstlichem Segen
Kaptiel 3,4: Auf Irrwegen
Kapitel 3,5: Arrivederci Roma: Unser letzter Tag in San Pietros Stadt

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Ein Filmtipp für Freunde politischer Schlüsselszenen!

 

Noch ein Filmtipp: Kinski beim Wutausbruch

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Widmung r.k.1949! Eine „Tour de France“, ein Stück Zeitgeschichte!

Folge 1: Das Fahrrad – Symbol eines neuen Lebensgefühls
Folge 2: Orientierung nach Westen
Folge 3: Der Grenze entgegen
Folge 4: Straßburg und ein Hauch von Freiheit
Folge 5: Colmar
Folge 6: Burgundische Pforte
Folge 7: Der Weg ist das Ziel – BesanconMerkb 14
Folge 8: Wendepunkt nach Westen
Folge 9: Die Côte d’Or
Folge 10: Dijon
Folge 11: Dijon am Morgen 
Folge 12: In einsamer Nacht
Folge 13: Im Auxerois
Folge 14: Die Mädchen von der Goldenen Rippe
Folge 15: Flaschenpost voraus nach Paris
Folge 16: Über Melun auf nach Paris
Folge 17: Mit den Rädern über die Champs Élysées
Folge 18: Hinein in die Weltstadt
Folge 19: Paris – zwischen zwei „Sternkreisen“
Folge 20: Mittagspause unter der Pont Neuf
Folge 21: Abschied im Sommerregen
Folge 22: La docteuresse von Vitry-Le-Francois
Folge 23: Nancy, Capitale de la Lorraine
Folge 24: Und wieder zu Hause

Erinnerungen an eine erste Friedensfahrt in ehemaliges „Feindesland“ . Und an eine grosse Freundschaft zwischen den beiden Rudis – Rudolf Kammer und Rudolf Engel.

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 „Denn,“ sou hot hänn noch häannerher gesoat, “wer seine Mundart verlernt, der wird auch seine Heimat verlieren!“

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