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Fier mei Mamm un mei Papp, ed Bergesch Lisa un de Liescher Schwotzen

 „Denn,“ sou hot hänn noch häannerher gesoat, “wer seine Mundart verlernt, der wird auch seine Heimat verlieren!“

Und jetzt ist dann wirklich Schluss – es folgt hier noch der Epilog auf eine erlebnisreiche lange Reise.
Aber, wirklich abgeschlossen werden konnte mit dieser Reise nie…
Lesen sie selbst:
Zu Kapitel 6.0:  Wieder zu Hause – Epilog
Zu Kapitel 6.1:  „Kommt all gucken, de Romfoahrer säan nommoa döö!“
Zu Kapitel 6.2:   Nachklang

 

Die letzten Etappen zum Ziel: 1950! Anno Santo geht mit der Ankunft im saarländischen Brotdorf zu Ende. Und damit auch diese umfangreiche Tagebuch-Erinnerung. So ist dem Autor auch wieder Zeit gegeben, sich  rein moselfränkischen Episoden zu widmen. Sie erscheinen demnächst wieder hier – an gewohnter Stelle…

Nun aber auf die letzten Etappen der großen Romreise.
Zu Kapitel 5, 9: Quer durch die schöne, saubere deutsche Schweiz
Zu Kaptitel 5,10: Über den Schweizer Jura zum rheinischen Dreiländereck
Zu Kapitel 5,11: Letzte Etappe: Straßburg – Brotdorf

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Die Schlussetappen stehen an, aber: vor dem „Ausrollen“ Richtung saarländische Heimat steht noch der Gottard! Die jungen und mittlerweile gut trainierten Beine kämpfen sich auf ihren Rädern (die in keinsterweise mit heutigem „Material“ vergleichbar sind) nach oben…
Zu Kapitel 5,7: Die Schreckensnacht von Bellinzona
Zu Kapitel 5,8: Der Aufstieg zum San Gottardo

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Mailand sollte eigentlich wieder eine Etappe mit einem Pausen- und Bummeltag werden. Stattdessen erwartet die Rad-Helden eine Nacht mit Bangen und Hoffen…
Zu Kapitel 5,5: Mailand im August
Zu Kapitel 5,6: Hinter Mailand strahlen die Alpen

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Die Überquerung des Apennin – eine sportliche Meisterleistung, zumal mit diesen Fahrrädern! Glücklicherweise gibt es ein wenig „Motor-Doping“ und die Po-Ebene nähert sich… Hier die beiden nächsten Kapitel:
Zu Kapitel 5,3: Unsere Tour wird zum Giro…
Zu Kapitel 5,4: Den Osthang entlang und über den Po

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Und nun geht es wieder mit der Romfahrt weiter – nun leider wieder Richtung Norden, nach Hause. Doch der Entschluß, nicht wie auf der Hinfahrt entlang der Riviera zu radeln, sondern den Apennin zu überqueren, hält neue Abenteur bereit:
Zu Kapitel 5,1 – Von Montalto wieder auf auf Pisa zu
Zu Kapitel 5,2 – Der Apennin, neues Land, neues Glück

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1950! ANNO SANTO
roma eterna – Eine neue Radtour steht an!

Rudi Engel und Willi Wagner fahren im „Heiligen Jahr“ 1950 mit dem Rad nach Rom. Ob Pilgerfahrt oder doch eher ein neues jugendliches Abenteuer davon werden hier in den nächsten Monaten zahlreiche Kapitel berichten. Dank der Tagebuchaufzeichnungen von Rudi auch ein Blick zurück in eine verschwundene Zeit…

 Um die primär persönlich gehaltenen Texte stärker an die zeitgeschichtlichen Daten des Jahres 1950 zu binden, ist jeder Monatsfolge eine neue Textseite zu bedeutenden  Ereignissen des Weltgeschehens unter dem Titel „Chronik 1950“  beigefügt. Zu erreichen unter: https://vundahaam.wordpress.com/de-geschichdsstonn/chronik-der-jahres-1950-anno-santo/
Oder über den „Chronik-Button“ in den entsprechenden Kapiteln.jan

Aufmerksames Anklicken
wünschen Monika Buscher und Rudolf Engel.

Auf großer Fahrt –  als Pilger mit dem Rad nach Rom!

„Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
Jean Paul Friedrich Richterwagner2_b

Für Willi!

„Tradition ist die Erhaltung der Flamme,
nicht die Anbetung der Asche.“
Gustav Mahler
De Tradition, dat äas, wemma de Flamm erhält,
un net, wemma de Eeschen ubeeden dääd.

Hier die Linkliste zu den Kapiteln, die bereits erschienen sind:

Vorwort:     1950! Anno sancto – roma eterna
Kapitel 1,1: Erstes Halbjahr: Zwischen Brotdorf, Lebach und Rom, Eine Einstimmung
Kapitel 1,2: Äan mein Tagebooch vun 1950 säan
Kapitel 1,3: Junge woa ed och, denn eech … Pius XII betet
Kapitel 1,4: Ed nau Joah woa grööd moa drei Stonnen alt
Kapitel 1,5: Äan dissem heilije Joah
Kapitel 1,6: Eich gäan, eich gäan…Gäaff, wemmde welschd!
Kapitel 1,7: Mit der Saar-Hymne in einen eigenen Staat
Kapitel 1,8: Osterferien, Karwoche, Feste feiern, fest arbeiten
Kapitel 1,9:   Nau komm lejwe Mäj un maach …
Kapitel 1,10: Lebacher Schulleben
Kapitel 1,11: Die Tage der Prüfung
Kapitel 1,12: Un dann noch ed Mündlich….
Kapitel 1,13: Dej Zeit vier der gruuß Foahd
Kapitel 1,14: Dej ledschd Erledigungen
Kapitel 2,1: Zwischen Klosetts und Spülsteinen
Kapitel 2,2: Mir stejhn vier´m Tor zum Süden
Kapitel 2,3: Durch die Alpilles dem Meer entgegen
Kaptiel 2,4: Durch die Bouches du Rhône an die Côte Bleue
Kapitel 2,5: Von der Côte Bleu zur Côte Azur
Kapitel 2,6 : Nach Marseille, die französische Riviera entlang
Kapitel 2,7:  Zwischen Toulon und Nizza
Kapitel 2,8: Le long de la Côte – la Vie en Rose
Kapitel 2,9: Vom Massif des Maures zum Esterel
Kapitel 2, 10: Durch die Traumstädte der Côte zur Grenze
Kapitel 2,11: Auch wir in „Arkadien“: Roma Aeterna, wir kommen!
Kapitel 2,12: An der Riviera di Levante nach Pisa
Kapitel 2,13: Ein Abend unterm Schiefen Turm
Kapitel 2,14: Pisa – Roma 360 km, ungeduldig das Ziel im Auge
Kapitel 2, 15: Waschtag in der Maremma
Kapitel 2, 16:  Der Via Appia entgegen, zweiter Tagesteil
Kapitel 2, 17:  Am MARE TIRRENO entlang auf Rom zu
Kapitel 3, 1 : Wir grüßen ROMA
Kapitel 3,2:  Mit Petrus wandeln wir zu Fuß durch seine Stadt
Kapitel 3,3: Unter päpstlichem Segen
Kaptiel 3,4: Auf Irrwegen
Kapitel 3,5: Arrivederci Roma: Unser letzter Tag in San Pietros Stadt
Zu Kapitel 4,1:  Glückliche Zeit im Paradies auf Castel Gandolfo
Zu Kapitel 4,2:  Ungetrübtes Ferienglück, für wie lange?
Zu Kapitel 4,3:  Zu Fuß zur Sommerresidenz des Papstes
Zu Kapitel 4,4: Wir nehmen Abschied und starten die Rückfahrt
Zu Kapitel 5,3: Unsere Tour wird zum Giro…
Zu Kapitel 5,4: Den Osthang entlang und über den Po
Zu Kapitel 5,1 – Von Montalto wieder auf auf Pisa zu
Zu Kapitel 5,2 – Der Apennin, neues Land, neues Glück
Zu Kapitel 5,7: Die Schreckensnacht von Bellinzona
Zu Kapitel 5,8: Der Aufstieg zum San Gottardo
Zu Kapitel 5, 9: Quer durch die schöne, saubere deutsche Schweiz
Zu Kaptitel 5,10: Über den Schweizer Jura zum rheinischen Dreiländereck
Zu Kapitel 5,11: Letzte Etappe: Straßburg – Brotdorf

Zu Kapitel 6.0:  Wieder zu Hause – Epilog
Zu Kapitel 6.1:  „Kommt all gucken, de Romfoahrer säan nommoa döö!“
Zu Kapitel 6.2:   Nachklang

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Lust auf ein weiteres frühes „Fahrrad-Abenteuer? Dann empfehlen wir: Widmung r.k.1949! Eine „Tour de France“, ein Stück Zeitgeschichte!

Erinnerungen an eine erste Friedensfahrt in ehemaliges „Feindesland“ . Und an eine grosse Freundschaft zwischen den beiden Rudis – Rudolf Kammer und Rudolf Engel.

Merkb 14

 

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