Zum Winteranfang

Wenn Rudi Carell heute noch lebte, würde er sich weniger nach einem richtigen Sommer als vielmehr nach einem anständigen Winter sehnen, etwa so:  Box moselfrä

Wann wird’s ‚mal wieder richtig Winter?

ein Winter wie er früher einmal war,

Wir brauchten doch zum Schnee nicht weit zu reisen,

wir fuhren Schlitten hinterm Haus

und zogen die Schlittschuh erst am Abend aus!

Die Sehnsucht nach einem solchen Winter, ist vielen Menschen auch ein Adventsgebet. Das richtet sich allerdings nicht an einen gnädigen Gott, sondern gegen die Unvernunft der Menschheit.  

Schlittschuh laufen und Schlittenfahren  Schlittenfoto mit Onkel Norbert

Kritischen Leser der Geschichten Vun dahaam mag der Vorwurf erlaubt sein, dass zu sehr vu frejher, jedoch kaum etwas von heute erzählt wird. Wenn hier viel von früher die Rede ist, dann hängt das damit zusammen, dass der Junge, der da diese Sachen erzählt, heute ein alter Mann ist und daher mehr zurückschaut als nach vorne. Es kommt hinzu, dass er selbst schon längst nicht mehr daheim wohnt und so auch nicht mehr alles mitbekommt, was dort in letzter Zeit passiert.  In folgender Geschichte ist an mehreren Stellen von „iwwer off de Stroaß“ die Rede. „drüben auf der Straße“, so hatten früher die Leute die Provinzialstraße genannt, die neben dem Bahndamm von der „Glendsch“ am Dorf vorbei von Merzig, über Bachem und Losheim ins Waldland führt.  Sie haben sie „die Straße“ genannt, nicht weil das Wort Provinzialstraße so schwer auszusprechen war, vielmehr, weil es die einzige Straße ist, die geteert war, während die Wege im Dorf selbst nur gepflastert waren. Ich weiß nicht, ob die jungen Leute von heute immer noch „iwwer off der Stroaß“ sagen, wenn sie den Miller Berg runter, über die Seffersbachbrücke und über die Schienen der „Glentsch“ auf die Provinzialstraße zugehen. Vielleicht nennt heute auch keiner mehr die Merzig-Büschfelder-Eisenbahn die Glentsch, die ja schon lange nicht mehr fährt.

Vieles ist vergangen, vieles hat sich verändert und vieles ist vergessen!

Vom Winter früher und heute. 

Der Winter steht vor der Tür, die Temperaturen sind auch tagsüber schon einstellig. Die meisten Leute, besonders die alten Leute können sich über die naß kalte, dunkle und teure Jahreszeit gar nicht freuen. Sie hoffen vielmehr, im Frühjahr, wenn es wieder wärmer wird und alles anfängt zu blühen, dass sie gut über den Winter gekommen sind. Und dennoch gibt es viele Leute, die in der Adventszeit eifrig den Wetterbericht im Fernsehn verfolgen und drauf hoffen, dass es doch dieses Jahr wieder eine weiße Weihnacht gäbe. Obwohl, mit der Klimaerwärmung sind die Winter bei uns in den letzten Jahre gar keine richtigen Winter mehr. Früher war das ganz anders. Man muß nicht bis ins Mittelalter zurückblicken, um Bilder wie die Winterlandschaft mit Eisläufern von Pieter Bruegel zu finden, wie damals ein knackig kalter Winter ausgesehen hatte.

Pieter Bruegel: Winterlandschaft mit Eisläufern  

Wenn ich dran denke, was für Winter wir als Kinder erlebt hatten, dann kann es einem leid tun, dass die Kinder von heute sich jedes Jahr von Neuem auf einen richtigen Winter freuen, dann aber von Väterchen Frost enttäuscht werden, wenn er statt einer geschlossenen Schneedecke und zugefrorenen Weihern nur nasskalten Regen auf dem Kalender hat. Um so weniger braucht man sich zu wundern, dass es damals unter uns Jungen bestimmt keinen gegeben hat, der sich nicht auf den Winter gefreut hätte.

Ich spreche von der Zeit, in der ich ein Junge von 6 bis 14 Jahren war, also zwischen 1937 und 1945. Die Winter waren damals fest und anhaltend, mit einem Dauerfrost über eine ziemlich lange Saison hinweg. Für uns Kinder war es aber einen schöne und höchst aktive Zeit, in der Schlitten gefahren und auf Schlittschuhen und sogar auf Skiern gelaufen wurde. Doch unser frühester `Wintersport´, das war das „Kulang-Schliwwern“. Damals, wenn in etlichen Haushalten die Abflussrohre zugefroren waren, ist etlich Wasser in den Rinnstein zwischen Straße und Gehsteig gelaufen und schon bald zu Eis gefroren. Und jede gefrorene `Kullang´ wurde von uns sogleich zur Schlitterbahn gemacht. Das Schlittern wurde unter uns Jungen zu einen regelrechten Wettkampf entwickelt, häufig genug der Grund, weswegen wir morgens zu spät zur Schule und mittags zu spät nach Hause kamen. Reinhold Jager, genannt Leschie, hatte immer den schnellsten Anlauf und ist meist am weitesten gekommen. Bei dem Ehrgeiz, den wir beim Schlittern entwickelten, ist es das eine und das andere Mal auch nicht ohne Verletzungen ausgegangen. Einmal ist der Braun Willi, genant Braunschi, über die Kante des Bordsteins geflogen, hatte eine blaue Beule am Kopf und sich den linken Arm gebrochen…

Schlittschuh laufen iwwer off der Stroaß 

Ich war knapp fünf Jahre alt, als wir im Mai ´35 von der Hofstraße rüber ins Zollhaus umzogen. Das Zollhaus, weit ausgangs des Ortes, war damals das letzte, einsam stehende Haus der Provinzialstraße nach Bachem zu.  (Anfang des Jahres 1935 hatten die Leute im Saargebiet mit über 90 % für „Heim ins Reich“ gestimmt; und da war das Zollhaus der Franzosen überflüssig und von meiner Mutter gekauft worden..) Die „Teerstroaß“ also, wie man auch dafür gesagt hatte, war nicht nur dafür gut, dass die Autos und die Fuhrwerke bequemer und schneller fahren konnten als auf der Pflasterstraße; die geteerte Straße hatte auch einen großen Vorteil für uns Kinder. Denn, in den ersten Jahren, als wir dort wohnten, hatte diese Straße noch längst nicht den Autos allein gehört; es war auch unsere Spielstraße.

Ein Beispiel dafür, dass man den Verkehr von heute nicht mit dem der 30er und 40er Jahre vergleichen kann ist folgendes: Wenn wir im Sommer unten auf der Schafbrücke baden gingen und wir vom kalten Wasser des Seffersbaches ausgekühlt waren, haben wir uns nebenan auf der Provinzialstraße der Länge nach ausgestreckt und den nassen Körper auf dem heißen Teerboden gewärmt. Wenn wir von Ferne ein Auto kommen hörten, war noch Zeit genug, zur Seite zu gehen.

Auch im Winter war die Teerstraße unser Spiel- und Sportrevier. Wenn es ein guter Winter war, dann hatte der Schnee nicht nur ein paar Tage, dann hat er wochenlang gelegen. Dann ist auf dem Asphalt die Schneedecke mit der Zeit vom Verkehr so fest gefahren worden, dass sich nicht nur der Schlitten dort leicht ziehen ließ, man konnte sogar gut drauf Schlittschuh laufen. Wenn der strenge Frost es erlaubte, dann konnten wir auch auf den zugefrorenen Forellenweihern hinter der Abels Mühle viele Nachmittage mit Schlittschuhlaufen verbringen. Das war sogar das größere Vergnügen.

Ein Paar Schlittschuhe, ein selten Gut 

Es muß allerdings auch erwähnt werden, welche Umstände es waren, in den Besitz brauchbarer Schlittschuhe zu geraten. Wer keine gute Nummer beim Nikolaus oder beim Christkindchen hatte, der musste sich die Schlittschuhe über einen anderen Weg besorgen. Ich hatte meine vom Waldemar, meinem fünf Jahre älteren Kusin, als sie ihm nicht mehr unter die neuen und größeren Schuhe passten, eingetauscht gegen ein R6-Zigarettenalbum mit selbst eingeklebten Bildchen von Olympia 1936. Und wenn du endlich ein Paar hattest, dann waren sie noch lange nicht unter deinen Füßen. Was für eine Mühe war es, die Dinger unter den Schuhen fest zu bekommen, wenn die Schuhsohlen nicht dick und hart genug waren, damit die Kufen problemlos angeschraubt werden konnten und fest dran blieben. Dann haben wir uns damit beholfen, dass wir noch zusätzlich einen Riemen drum herum banden. Es ist hinterher auch öfter vorgekommen, dass die Freude über den schönen Tag am Schluß dadurch getrübt wurde, wenn man erst im Dunkeln nach Hause kam und der Vater dafür gar kein Verständnis haben wollte.

Mit den Mädchen Schlitten fahren 

Zu unserm dörflich geprägten Wintersport gehörte noch viel mehr das Schlittenfahren und in etwas geringerem Maße schließlich sogar das Schifahren. Die ersten, selbstgebastelten Skier bestanden aus einem Paar ausgedienter Fassbretter, mit zwei festgenagelten Lederschlaufen.

Dann kam für mich Weihnachten 1941. Unter dem Gabentisch lugten zwei braune Bretter mit einer seltsamen Spitze hervor. Sie waren für den knapp Elfjährigen noch überlang, denn sie gehörten vorher Onkel Alois, der um diese Zeit den Stellungsbefehl bekommen hatte. Onkel Alois gekaufte Skier, das war bis dahin mein größtes Christkindgeschenk. Aber meine große Freude über das kostbare Geschenk weilte nicht lange. Schon einen Winter später hatte der größte Feldherr aller Zeiten sie konfisziert, weil sie für den Russlandfeldzug gebraucht wurden. Dagegen dauerten die Freuden am Schlittenfahren ungehindert fort und hatten sogar den Krieg überstanden…

Als kleiner Junge war man zunächst selten selbst schon im Besitz eines eigenen Schlittens. Man ist bei den andern, meist den größeren mitgefahren. Das Gelände für die erste Schlittenfahrensaison, das waren überall die kleinen Hänge dicht in der Nachbarschaft des Elternhauses. Für mich war es die kleine Wiese am Hang von Hoarschd. Solch kleine Hänge hatte überall gegeben, in der Weiss Märk, in der Klenk und in der Grejnstatt. Oder auf der Ritschbour.

Schlittenfahren auf der Ritsch in den 50er Jahren 

Schließlich war da noch der Miller Berg, mitten im Dorf. Ziemlich kurz; aber der hatte es in sich: zuerst ein normaler Weg steil hinab zur Abels Mühle, sich dort hofartig verbreiternd, um dann unten ganz zugespitzt in den schmalen Gehweg neben dem Seffersbach zu münden. Folglich blieben Unfälle nicht aus. Einmal starteten oben der Kewerkopp Horst und Ernschden Nobbschin gleichzeitig, eine Art Wettrennen. Unten an der Enge, beide gleich auf, der Nobbschin sauste auf der Wegseite glatt durch, aber der Horst stürzte über die Mauer in den Bach.

Die eigentliche Schlittenbahn des Dorfes aber war der Schleie Weeh. Ein fest gefahrener Feldweg, der ausgangs des Ortes von der Provinzialstraße abzweigt, an der Brunnenstube vorbei und im ersten Teil ziemlich steil die Schichtstufe hinauf ins Muschelkalk und dann über die Felder zum Merchinger Wald führt. Hier rodelten die großen Dorfjungen; und da waren dann auch die Mädchen dabei. Für mich war entscheidend die neue Begegnung mit Marianne.  Baller´sch Marianne wohnte auch auf der Provinzialstraße. Sie war mir schon im Kindergarten als besonders hübsch aufgefallen. Doch erst auf dem langen gemeinsamen Weg zur Volksschule sind wir uns dann richtig näher gekommen…

Als ich dieser Tage zum letzten Mal nach Hause fuhr, zu sehen, ob das Zollhaus „iwwer off der Stoaß“ noch steht. Da bin ich notgedrungen am Ballersch Hof vorbeigekommen und hab von einem alten Bild gedrängt, dort angehalten. Du siehst noch deutlich die überlangen Äste mit den schmalen, hellgrünen Blättern der alten Trauerweide, die immer noch in der unteren Ecke des Hofes steht, wo einst der Misthaufen war. Du siehst, wie ihre langen Astfäden fast bis zum Boden herab reichen und mit den schmalen Blättern goldgelb im Gegenlicht der tief stehenden Sonne leuchten und auf dem Boden lange faserige Schatten werfen. Du trittst dicht an sie heran, sie streifen dir durchs Gesicht und erheischen fast aufdringlich deine Aufmerksamkeit.

Als wolle dich dieser Baum, an dem du in den langen Jahren danach so achtlos vorbei gegangen bist, mit seinen wedelnden Astspitzen streicheln und dich aus dem Vergessen rütteln.

Du ergreifst eines der dicht gebündelten Zweigbüschel und lässt es durch die hohle Hand gleiten. Du spürst dies streifige Gefühl und siehst auf einmal, wie Marianne dir eines Tages gezeigt hatte, wie sie, mutig von der Gartenmauer aus abspringend, noch im Flug ein solches Büschel Weidenzweige schnappte, fest zupackte, um an diesem Naturpendel durch die Lüfte bis zu den gestapelten Strohballen hinüber zu schwingen.  Du hattest damals nicht den Mut, es ihr auf so forsche Weise nachzumachen… Du hattest auch einige Jahre später nicht den Mut, Marianne von diesem fremden Burschen aus Hargarten abzubringen…

Damals noch, bevor wir alle ein zweites Mal flüchten mussten und bevor der Krieg zu Ende war…  Es war ein heißer Sommer und auch ein langer Herbst, der verging bis ich Marianne meine besondere Zuneigung in einem besonders strengen Winter kundtun konnte. Wir hatten viel Schnee und sind den ganzen Nachmittag „iwer off der Stroaß un der Brunnestuff off’m Schleie Weeh“ Schlitten gefahren. Ich besaß damals schon einen Zweisitzer, von Onkel Heinrich dem Lokführer der Glentsch konstruiert. Und von einer bestimmten Zeit an ist Marianne immer nur auf meinem Schlitten mitgefahren.  Unmerklich war es Abend geworden, und ich kam ziemlich spät nach Hause. Vater war im Krieg, und daher übernahm Mutter die Rolle, „schröö“ drein zu schauen und böse zu fragen, wo ich denn jetzt noch herkäme. Und überhaupt, was es denn mit dem fremden Mantelgürtel auf sich habe, der um meinen Bauch gebunden hatte.

Der Gürtel…, also: Wir waren mit dem Schlitten in der unteren Kurve vom Schleie Weeh beide gestürzt, der Schlitten war in den Graben geflogen, Mariannes Mantel war aus den Knöpfen gesissen, und ihr Gürtel hatte sich dabei in den Kufen verhakt.  Von diesem Abend an war ich über Jahre in Marianne verknallt. Aber es kam die zweite Evakuierung, ich hatte vom Merziger Gamnasium zum Lehrerseminar nach Saarlouis gewechselt,…und irgendwie hatte ich den richtigen Zeitpunkt verpasst:

Meine erste große Liebe hatte sich von einem andern, ausgerechnet von einem „Herrgotter“ (einem Jungen aus dem Nachbardorf Hargarten) verheiraten lassen.

Und heute…? 

Wir Kinder von damals ahnten noch nichts von einem bevorstehenden Klimawandel. Hatten noch nichts davon gehört, daß die Erde sich erwärmt und immer wärmer wird. Wir wussten auch nicht, dass dieses neue, gefährlich Klima von keinem anderen als vom Menschen selbst gemacht ist. Wer von uns hätte es damals nicht für verrückt erklärt, dass Menschen einmal hergehen würden, vom Harz bis zum Fichtelgebirge, von Grenoble bis Wien, überall wo Berge sind, mit Kanonen aufzufahren, welche Unmengen von Wasser aufzusaugen und als künstlichen Schnee in die Luft zu blasen!  Noch viel mehr wäre es vor sechzig, siebzig Jahren uns als Irrsinn vorgekommen, wenn man uns erzählt hätte, dass man sogar in den größeren Ortschaften, in den Städten, auf den freien Plätzen und in großen Hallen mit riesigem Aufwand und enormen Kosten künstliche Berge bauen würde, um sie als Skipisten zu „beschneien“. Damit noch nicht genug: Ja, verrückt auch aus damaliger Sicht, dass man von den Gebirgen herab hunderte, mit Schnee beladenen Lastkraftfuhren in die Großstädte herunterkarren würde, um in den Arenen oder auf den Straßen für einen einzigen Tag eine Wettkampfstrecke für Skianglauf und Biathlon anzubringen.

Zugegeben: Es hat einen idyllischen Hauch von einem richtigen Winter abgibt, wenn auf dem Augustaplatz in Baden-Baden, wie jetzt auch in manch anderer Stadt Kinder, Jugendliche und die Großen über einige Wochen, unabhängig vom Klima und Wetter, auf Schlittschuhen ihre Bahnen ziehen. Weniger romantisch, aber um so kostspieliger bleibt aber der Aufwand, dass zuvor der ganze Boden auf der großen Fläche mit elektrisch betriebenen Kühlschlangen bedeckt, dass alles abgedichtet und dann darüber Wasser in riesigen Mengen geleitet wird.

Zusammen gefasst bleibt es höchst fraglich, dass sich die wintersportliche Freizeitindustrie damit in den globalen Teufelskreis von Energievergeudung und Klimawandel munter einmischt, statt ihn aufzuhalten. Es bleibt ernsthaft zu fragen, ob das fortschreitende Verschwinden kerniger Winter, so wie das Anwachsen von katastrophalen Unwettern weltweit überhaupt noch zu bremsen ist! Zu fragen auch, ob aus den jüngsten Lippenbekenntnisse der schadstoffverliebten Chinesen, us-Amerikaner und Europäer irgendwann Realität wird; dergestalt, dass die Kinder von morgen sich wieder an weißen Weihnachten erfreuen und auf echte Winter hoffen dürfen!

Ich habe hier von einer Zeit gesprochen, wo die Winter noch fest waren und der Dauerfrost länger anhielt und manchmal ausgesprochen streng war. Da ist es öfter vorgekommen, dass es Frostballen an den Füßen gab und wir jeden Abend vor dem Schlafengehen drauf pinkelten, um die Schwellung und den Schorf wieder weg zu bekommen. Trotz dem und alles in allem; für uns Kinder war nicht nur der Sommer, es war auch der Winter eine schöne Jahreszeit. Auf jeden Fall waren wir nicht auf Kunsteis und Kunstschnee angewiesen, damit wir unsere Plaisir haben konnten.

© Rudolf Engel, 2104 Box moselfrä

 

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