5,6 – Hinter Mailand strahlen die Alpen

Samstag, den 12. August

Rudi und Willi vor dem Mailänder Dom

Auch Mailand strahlt
Och Mailand
strahld dörrich seinen Dom
och Mailand
äas soù gruuß wej Rom
Äa Mailand
kannsch dau deich verieren
nemmej zereck vum Rummelplatz
soù wat kann nur dir passieren
un all mein Angschd woa fier de Katz

 

 

 

Die Sonne bringt es an den Tag – Mailand am Morgen und vor uns die Alpen
Die Sonne wirft einen hellen Strahl auf mein Gesicht; dann tritt einer davor, der wirft einen Schatten und ruft mit heiterer Stimme:
-E goade Morjen, Rudi; häschdau och goad geschloof?
Willi steht in seiner vollen Größe vor mir und strahlt, als sei überhaupt nichts Übles geschehen. Wie selbstverständlich fügt er hinzu:
-Hei äas ed Waasser; dau häschd bestemmd vier ´m Frejhsteck noch Duarschd!
Was ist da noch zu sagen, was ist da noch zu tun!
Wir fallen uns erstmals in die Arme; dann kramen wir die angebissenen Brotschnitten hervor, die wir am Abend nicht fertig essen konnten und „frühstücken“. Erst nach einer Weile rückt Willi heraus:
-Eich hot meich äam Donkeln total verierd, hun nemmej zereck fonn un hun woade messen, bess ed nommoa hell gäan äas.

Welche  Erlösung! Es war so, wie ich angenommen hatte. Seiner Sache so sicher, die Zapfstelle sofort zu finden, fand er sie auch, sah sich aber beim Zurückkommen in einem Meer von Straßen und Häusern, Trambahnen, Autos und Trolibussen eingekesselt, verlor vollkommen die Orientierung, und es blieb ihm nichts anderes übrig, als sich nach einer Bleibe für die Nacht umzusehen.
Er landete schließlich auf einem Jahrmarkt, auf dem zu später Zeit noch Jubel und Trubel herrschte; dort fand er einen deutschen Schausteller, der ihm in seinem Wohnwagen eine Koje anbot, wo er dann, wie er  ironisch sagt, wie schon lange nicht mehr so gut geschlafen hätte.
Ich spare mir meine Vorwürfe, meine Sorgen, meine Ängste und die Beschreibung der von mir verbrachten Nacht.
Alles ist wieder gut: endlich sind wir wieder beisammen!
Und schon gleich stellt sich die Frage: Wohin geht ´s nun?

Um uns herum dröhnt der längst wach gewordene unendliche Verkehr mit einer Rasanz und einem Lärm, als hätte es die Nacht nicht gegeben. Völlig erleichtert steigen wir auf die Räder und mischen uns mitten hinein. Eigentlich könnten wir uns jetzt Zeit lassen.
Mailand ist sicher auch eine wunderschöne Stadt.
Hatten wir uns nicht vorgenommen, hier ausgiebig zu bummeln, einen ganzen Tag dran zu hängen!
Wir lassen also unser seltsames Nachtlager zurück, fassen wieder frischen Mut und reihen uns wieder in den unendlichen Kreisverkehr ein.
Doch sobald wir auf den vollgepfropften Fahrsteigen wieder im Großstadtverkehr eintauchen, ist auf einmal an diesem Morgen alles anders. Die Ängste, die Sorgen sind weg; aber unser Gemüt bedrükt, unser Gefühl gedämpft. Zudem hat über Nacht das Wetter gewechselt; es ist diesig, ein leichter Nebel, kein strahlend blauer Himmel mehr. Das graue Wetter läßt die sonst so leuchtenden Farben an den Fassaden der stolzen Großstadtfassaden verblassen.

Uns scheint dies ungewohnt, hier südlich der Alpen zu dieser Jahreszeit Nebel zu vermuten. Schon in der Nacht auf der bloßen Plane war es auf einmal kühl geworden, und der Rasenboden hatte sich feucht angefühlt.
Nach Besichtigungen steht uns die Stimmung nun nicht mehr. Also orientieren wir uns in die nördliche Richtung.
Willi besteht darauf, bevor es weiter in Richtung Alpen geht, mir vorher noch kurz den Kirmesplatz zu zeigen, auf dem er so friedlich genächtigt hatte. Der ist garnicht so weit von unserm Nachtlager weg. Mich wundert´s erneut, warum Willi nicht mehr zurückgefunden hatte.
Hier zwischen den Karusells, Schaukeln und Ständen hat das leicht und lichte Leben noch nicht wieder begonnen. Kleinere Buden haben schon auf. Ähnlich wie in Marseille ist hier auf dem Jahrmarkt alles sehr billig, besonders auch die Dinge des täglichen Bedarfs.
Und da haben wir aus Anerkennung etwas Nützliches gekauft. Auf unserer Fahrt haben wir ja nur kurze Hosen dabei; hatten dann im Appennin erstmals kalte Beine bekommen, und jetzt, hier in Mailand ist feuchter Nebel. Zudem wartet auch noch der Gotthard auf uns; daher werden also zwei lange Hosen gekauft, spottbillig, zwei blaue, zwei von diesen neuen Texashosen.

Bevor es weiter geht, müssen wir uns neu orientieren, wo wir gestern Abend in etwa gelandet waren. Nach dem Sonnenstand zu urteilen, befinden wir uns wieder im Süden der Stadt und tatsächlich kommen wir, ohne es zu wollen wieder am Dom vorbei. Das fassen wir als einen Wink des lieben Gottes auf, steigen ab und wollen ihm für unser Glück im Unglück einen Dankesbesuch abstatten.

Ein gelöster Morgen am Mailand Dom
Also stehn wir jetzt staunend davor und sind ganz von dieser Einmaligkeit erfaßt. Was wir schon vom Duomo di Pisa erfahren konnten, das gilt auf seine eigene Weise auch vom Mailänder Dom. Er ist ebenso originell und einzig auf der Welt. Was aus dem ersten Abstand heraus als erstes im Gegensatz zu den anderen gotischen Kirchenbauten auffällt, das ist seine so nach allen vier Seiten  ausgelagerte Breite. Und,  so gegensätzlich dazu, so zahlreich herausstellt, das sind diese unzähligen Spitzen, diese vielen hochragenden Türmchen; man könnte sagen: ein im Marmor zur großen Kunst gewordener Wald. Dieser Gesamteindruck setzt sich im prachtvollen Inneren des Domes als ebenso charakteristisch fort. Ein erster, überwältigender Eindruck, den man gewinnen muß, wenn man von einem der fünf Schiffe zum andern unter den zahlreichen Säulen entlang wandelt.

Draußen auf der großen Piazza genehmigen wir uns danach einen Gemüt und Gedärm wärmenden Cafe Latte, serviert in einer riesigen, schüsselartigen Tasse. Natürlich werden von hier, vom Dom, wieder Postkarten nach Hause geschickt.  Von der Nacht wird nichts berichtet. Diesmal ist auch eine Domansicht für Theo dabei. Auch er wird staunen, was  wir zu erzählen haben.
Theo hatte mich in der ganzen Zeit der Vorbereitungen in Lebach bewundert, wie konsequent ich mein Vorhaben, nach Rom zu pilgern, durchsetzte. Er selbst ist in diesen großen Ferien daheim in Merchingen geblieben.
Theo, der an sonsten so bodenständige Weitgeist; er liebt das Dorf mit dem Hammelstanz, liebt seine Gemeinde von Santa Agatha, die Gewanne auf dem Galgenberg, die treusorgende Familie und vor allem seine Gisela. Gisela und Theodor, von klein auf verliebt und verlobt!

Bei unsern Kirchenbesuchen in Rom hatte ich für beide gebetet, daß sie ein glückliches Paar bleiben, ihr ganzes Leben lang. Denn für Theo stand es schon in der Sexta auf der Merziger Penne ganz klar fest:
-Eich well e Schoùlliehrer  gäan, un eich heiroaden  ed Gisela.

Nachdem wir uns in dieser leicht nebligen Atmosphäre gestärkt und gewärmt hatten, dann auch per Foto auf dem Domplatz mit den Rädern verewigt hatten, da drängt es uns ohne Zögern, das sicherlich schöne Mailand, die ach so geschichtsträchtige lombardische Hauptstadt ohne Zögern hinter uns zu lassen, unentwegt weiter nach Norden.

Aus der Poebene den Alpen entgegen
Es ist kurz vor Mittag, wie wir in nördlicher Richtung  dem Stadtrand zustreben. Es bleibt nur noch, das Consolato di Swizzera aufzusuchen, wo wir nach einer langen Weile von Nachfragen endlich gegen einen Betrag von 400 Lire unser Visum für die Schweiz erhalten.
Hier in Italiens größter Ebene kommen wir gut voran, und die Grenze ist auch nicht mehr weit, noch einige Dörfer und kleinere Städte, und wir sind in Como, am Steilfuß der großen Berge.

Ist das nicht eigenartig, hatten wir doch in Mailand noch ein neblig, diesiges Wetter, einen nicht gerade kalten, aber doch recht frischen Fahrtwind; so strahlt uns, sobald wir uns etwas aus der Ebene heraus erheben, wieder der blaue Himmel entgegen. Und zur Mittagszeit wird es auch wieder südlich warm. Uns eröffnet sich aus der Ferne ein bisher noch nie gesehener Blick: Wir schauen staunend über die grünen Bergweiden und Baumhügel hinweg und können sogar am nördlichen Firmament die spitzen und zum Teil weißen Gipfel der Alpen leuchten sehen.

Und wir wissen es jetzt auch: Mit jeder Straßenkurve, mit jedem neuen Blickwechsel werden wir uns der alpinen Gipfelflur nähern, und das mit gemischtem Gefühl. Denn dort drüben, da müssen wir schließlich drüber!

Das neue Abenteuer, die Alpenwelt zu durchqueren; es wird zugleich wieder eine Strapaze  für uns sein, wenn wir bis zu den Gipfeln in die Pedale treten.
Den naheliegenden Comer See können wir nur aus der Ferne bewundern; erst beim Anstieg über den Dächern der Stadt bekommen wir ihn direkt zu Gesicht, denn die oberen Häuser von Como kleben förmlich an der schon bald recht steilen Bergflanke. Wir schauen, freuen uns der Anblicke und treten weiter.
Es wären auf dieser großen Fahrt noch so viele schöne und sehenswerte Dinge zu bewundern, an so manchen Stellen der Gelegenheit und Versuchung zu erliegen, anzuhalten und in zeitloser Muße zu verweilen. Aber wir müssen Zeit und Kraft und auch das wenige, noch übrig bleibende Geld einteilen; müssen schließlich rechtzeitig vor dem Ende der Ferien unsere große Fahrt vollendet haben.
Bereits hinter dem Ortsschild von Como zwingt uns der erste Berg aus dem Sattel. Welche Freude dann, von der Höhe aus den südlichen Zipfel des Sees dort unten nun doch in seiner ganzen Breite vor uns liegen zu sehen. Und schon bald haben wir das nächste Ziel im Sinn, den so viel gepriesenen Luganer See. Bis dahin ist aber noch eine gute Strecke; erst eine scharfe Kurve, und vor uns liegt, an dem plötzlichen Verkehrsstau erkennbar, schon die Grenze.
Unwillkürlich, wie immer vor einer Staatsgrenze, packt mich ein mulmiges Gefühl im Bauch; obgleich wir doch ordentliche Papiere haben und auch nichts zu verzollen. Die Italiener winken uns freundlich und lächelnd weiter; aber die Schweizer holen zuerst mal tief Luft. Es dauert immerhin eine knappe Viertelstunde, bis unsere offensichtlich auffällige Montur inspektiv beäugelt, die Papiere geprüft und in Ordnung befunden sind. Es kommt noch der Geldwechsel hinzu.

Allora, addio und grüetsi; wir sind in der Schweiz!
Wir sind im Tessin, wo auch italienisch gesprochen wird. Aber wir zahlen nicht mehr mit Lire, sondern mit Franken, mit Schweizer Franken versteht sich; französische haben wir aber auch noch im Sack für die Strecke von Basel bis heim.
Von jetzt ab werden die Zahlen für die Preise beim Brot- und Margarine- oder Butterkaufen deutlich kleiner. Für das Brot in Mailand haben wir 80 Lire bezahlt; hier kostet ein Schweizer Brot gerade mal einen halben Franken und ist doppelt so groß.
In einem originellen Kramladen im Vorort von Chiasso kaufen wir erst mal tüchtig ein: Neben Brot und Butter, ein Gläschen Marmelade; Willi legt auch zwei Zwiebeln dazu und dann noch Suppenwürfel und Erbswurst, wie man es auch zu Hause kaufen kann. Ich lege etwas Schokolade dazu, denn die Schweizer ist die beste, sagt man.
Wir wollen gleich weiter; aber die gute Frau hinter der Ladentheke läßt uns noch nicht los. Sie ist von uns fasziniert; vergißt  alles um sich herum, läßt alle andern Kunden stehen und warten und will aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, wie sie unsere Story erfährt und  wie sie immer wieder Neues nachfragt.
Soweit wie wir ihren Wortschwall verstehen, erzählt sie es den Kunden, dass wir von der Saar, einem Land in Germania bis nach Rom gepilgert sind und das mit dem Fahrrad, dass die Saar in die Mosel fließt, die sie vom Wein her kennt, von dem sie schon einmal ein paar Flaschen verkauft hätte und dass wir morgen früh den Gotthard angreifen werden.
Hinterher legt sie noch eine Hartwurst dazu, als Reisesegen, um gut den Gotthard rauf zu kommen. Das paßt uns gerade recht; von der von Gandolfo ist nur noch ein letzter Stummel übrig.
Während sie alles vor uns auf der Theke ausbreitet, wendet sie sich mehrfach an ihre Kunden, quasi mit dem Hinweis: Seht her, was für Kerle!
Dann steckt sie uns zu allerletzt noch ein Stück Schweizer Käse dabei, und einer der Kunden, ein alter seriös dreinschauender Mann, der aufmerksam zugehört hatte, greift nach einer Flasche Roten im Regal und hält sie uns zum Geschenk entgegen.

Und dort, wo dann auf einer Art Hochfläche das Tal beginnt, wieder breiter und flacher zu werden, entdecken wir erstmals auf unserer Rückfahrt zwischen den grünen Matten auch Kartoffelfelder, und da können wir nicht umhin, uns den Kochtopf mit neuen Kartoffeln der frischen Ernte 1950 zu füllen.
Gewissensfreier Mundraub! Weil Willi meint, es wäre an der Zeit, mal wieder Bratkartoffeln, Gebunschelten, zu machen.

Die nächste größere Alpenstadt vor uns ist also Lugano; schon vorher, noch vor der Stadt, erreichen wir den Südzipfel des nach ihr benannten wunderschönen See.
Lugano liegt auf der westlichen Seite des relativ schmalen, langestreckten See inmitten einer größeren Ausbuchtung, vor der die Berge dann etwas zurückweichen.
Seinem südlichen Charakter nach könnte die mondäne Stadt auch Klein-Nizza, St. Raphael oder Cassis heißen und, dem Klima nach, unten am Mittelmeer liegen. Nur folgte dort hinter dem Azur des weiten Wassers keine solch scharfe Abgrenzung, mit der hier die Seeufer durch die Berge jäh unterbrochen werden. Hier ist alles, die hellen Fassaden der Prachvillen, die leichten Wellen über dem See bis hin zu den dunkleren Bergen in der hochstehenden Sonne gestochen scharf abgegrenzt; dort unten, an der Riviera hingegen,  da verschwimmen um diese Tageszeit Meer und Horizont derart ineinander, daß man in dem Luftgeflimmer der heißen Sonne einen Übergang kaum feststellen kann.
Was aber die übrige Ausstattung betrifft, so ist hier in der „Mittelmeerstadt“ Lugano auch alles da:
Prächtig glänzende Hotels, Prunkstraßen, Luxuswagen Motorboote, Seenixen auf Wasserschier. Und was noch auffällt: Mitten im regen Stadtverkehr schlüpfen hier und da, wahrscheinlich aus dem nahen Italien importiert, auch jene schmucken kleinen Motorräder, die auch von uns so geliebten Vespas, rechts und links an den Autos vorbei.
Und wie am Mittelmeer obligat, wachsen und gedeihen überall die stolzen Palmen, auch hier in ihrer vollen Größe, passend zum Image. Man sieht es ihnen wohl nicht an, daß sie hier nicht so recht zu Hause sind. Ebenso üppig und zahlreich streben die Zypressen gen Himmel, auf dem allmählich erste Wolken aufquellen.

Die ganze Welt ist hier Camping
Wir wollten heute eigentlich noch Bellinzona erreichen; aber die Distanzen in den Bergen, das wissen wir wohl schon vom Apennin, sind nicht so gut vorauszuplanen wie im Flachland. Als wir kurz vor der Stadt nach einigen ersten Rampen und Buckeln dann das Flußtal des Tessin erreichen, auch die Dämmerung schon eingesetzt hat und wir nun unsere Müdigkeit spüren, da lassen wir uns auf einer lichten Waldwiese, mitten in Gottes freiester Natur, ganz nahe am rauschenden Bergfluß zum Essen und zum Schlafen nieder.
Nach einem geeigneten Lagerplatz haben wir hier nicht lange suchen müssen; die Natur überall, die ganze Welt ist hier Camping.

Während ich alles auspacke, was wir zum Essen, Trinken und zum Schlafen brauchen, hat Willi vom nahen Fluß genug Brennholz angeschleppt, ein Feuer gemacht und die Suppe aufgestellt. Hinterher brät er im selben Topf eine Lage Kartoffeln und schnippelt noch Scheiben von dem Hartwurstgeschenk der lieben Tante aus dem Kramladen dazu.
Alles gelingt, nichts ist angebrannt; wieder eines jener  Willi-Waldläufers Pfannengerichte! Und zum köstlichen Essen wird der trockene Chianti von dem gnädigen Herrn aus dem Laden von Chiasso ausgezeichnet passen. Wir haben keine Mühe, die bauschige Flasche leer zu machen; müssen hinterher ja nicht mehr in den Sattel!
Und in dieser völligen und wohligen Launigkeit sind wir auf einmal so heiter, aufgelöst und nach schrecklicher Nacht mit dem gelungenen Tag so sehr zufrieden. Dazu ist hier die Luft an diesem warmen Spätabend immer noch recht mild, und das Gras liefert einen so weichen Teppich, daß wir die Zeltplane wie schon so oft, nicht aufschlagen, sondern nur unter uns legen.
Es ist uns so wohl und um uns immer noch so warm, daß wir nicht dran denken, die Sachen aufzuräumen und uns hinterher zuzudecken. Kaum kommen wir dazu, uns gutenacht zu sagen, schon pennen wir wie ein Holzklotz.

Zu Kapitel 5,7: Die Schreckensnacht von Bellinzona